Im Grand Casino Liechtenstein lief am Donnerstag das „4 in the Money“-Event mit dem Untertitel „No Min-Cash, No Mercy“. Das Konzept ist so simpel wie clever: Gespielt wird, bis nur noch vier Spieler übrig sind – und die teilen sich das Preisgeld zu gleichen Teilen. Keine komplizierten Auszahlungsstrukturen, keine stundenlangen Deal-Verhandlungen.
Overlay trotz solider Beteiligung
37 Entries (26 regulär plus 11 Re-Entries) wollten sich den Pokerspaß nicht entgehen lassen. Das reichte allerdings nicht ganz für die Garantie von 4.000 CHF. Mit einem kleinen Overlay ging es somit um die Mindestsumme, die sich geschlechtergerecht zwei Männer und zwei Frauen teilten.
Am Ende kassierten „Big Chick“ aus Österreich, „Action Flo“ aus Deutschland, „Pancho“ ebenfalls aus Deutschland und Irena Dimova aus Serbien jeweils 1.000 CHF. Alle vier nahmen den gleichen Betrag mit nach Hause – das Turnier-Format macht genau das aus: keine komplizierten ICM-Berechnungen, einfach fair aufgeteilt.
Das Format überzeugt
Das „4 in the Money“-Konzept hat sich in Liechtenstein etabliert. Statt der üblichen Bubble-Spannung und Min-Cash-Dramen gibt es hier klare Verhältnisse. Wer es in die Top 4 schafft, geht mit einem ordentlichen Gewinn nach Hause. Der Untertitel „No Min-Cash, No Mercy“ bringt es auf den Punkt: Entweder man gehört zu den letzten Vier oder geht leer aus.
Direkt weiter mit 6-Max
Bereits am Freitag stand das nächste Highlight an. Für ein Buy-in von 120 CHF (100+20) ging es beim 6-Max-Event um eine Garantie von 6.000 CHF. Turnierbeginn war um 18 Uhr, jeder Spieler erhielt 30.000 Chips zum Start. Re-Entries waren bis Level 9 unbegrenzt möglich – wer früh ausschied, konnte problemlos neu einsteigen.
Cash Games rund um die Uhr
Neben dem dichten Turnierplan läuft im Grand Casino Liechtenstein täglich von 17 bis 4 Uhr morgens das Cash Game-Geschehen. Gespielt werden No-Limit Hold’em, Pot-Limit Omaha, Stud und Open Face Chinese in verschiedenen Limits.






